Wenn Bäume Wurzeln schlagen!
Baumpflanzaktion der Stadtwerke Karlsruhe - Unsere beiden Schülersprecher Latron und Leon waren dabei
Heute waren wir in Durlach beim Fußballverein im Wald zu der „Bäume-Pflanzen“-Aktion. Als Allererstes haben wir uns versammelt und sind gemeinsam in den Wald gelaufen und haben gelernt, dass der Wald sehr krank ist, weil ein asiatischer Pilz die Bäume befällt und sie dadurch absterben. Da es auch wenig regnet, bekommen die Bäume sehr wenig Wasser. Es wachsen Brombeersträucher auf den Böden der Wälder und deswegen kommen die Bäume nicht mehr richtig durch.
Anschließend sind wir weiter zu der Stelle gelaufen, die die Förster für uns vorbereitet haben. Sie haben die ganzen Brombeersträucher abgemäht, so dass wir da gut pflanzen können. Dann wurde uns gezeigt, wie man die kleinen Bäume einpflanzt und dann haben wir uns schon ans Werk gemacht. Wir sind zu unserer Stelle gelaufen und haben angefangen mit einem Spaten ein Loch zu graben, in welches die Baumsetzlinge reinkommen. Dabei mussten wir aufpassen, dass das Loch tief genug ist und die Wurzeln oben nicht rausschauen, da sonst die Bäume nicht wachsen.
Als nächstes machten wir dann das Loch wieder zu und machten eine Pappschachtel darüber und fixierten diese mit einem Holzstab, sodass die Schachtel bei Wind und Wetter hält, aber auch vor Tieren schützt, weil Rehe essen gerne die Knospen von den Setzlingen.
Insgesamt haben wir über 200 Bäume an diesem Tag gepflanzt.
Mein Fazit von dem Tag ist: Es ist gut, etwas für die Umwelt zu tun und der Welt was zurückzugeben.
(Leon Knabe)
Anschließend sind wir weiter zu der Stelle gelaufen, die die Förster für uns vorbereitet haben. Sie haben die ganzen Brombeersträucher abgemäht, so dass wir da gut pflanzen können. Dann wurde uns gezeigt, wie man die kleinen Bäume einpflanzt und dann haben wir uns schon ans Werk gemacht. Wir sind zu unserer Stelle gelaufen und haben angefangen mit einem Spaten ein Loch zu graben, in welches die Baumsetzlinge reinkommen. Dabei mussten wir aufpassen, dass das Loch tief genug ist und die Wurzeln oben nicht rausschauen, da sonst die Bäume nicht wachsen.
Als nächstes machten wir dann das Loch wieder zu und machten eine Pappschachtel darüber und fixierten diese mit einem Holzstab, sodass die Schachtel bei Wind und Wetter hält, aber auch vor Tieren schützt, weil Rehe essen gerne die Knospen von den Setzlingen.
Insgesamt haben wir über 200 Bäume an diesem Tag gepflanzt.
Mein Fazit von dem Tag ist: Es ist gut, etwas für die Umwelt zu tun und der Welt was zurückzugeben.
Ich kann es jedem empfehlen. Es hat sehr viel Spaß gemacht an diesem Tag.


Artikel in der Stadtzeitung
















